Veranstaltungsübersicht

  • Mensch und Hund brauchen als Team nicht die gleichen Talente und Begabungen anzustreben, sondern dürfen sich ergänzen. Gewissen Fähigkeiten des Hundes bleibt der Mensch immer unterlegen. Umso wichtiger ist, dass der Hund auch unsere Vorzüge erkennt und sich dadurch vertrauensvoll auf die Beziehung mit uns einlassen kann.

  • Bei der Authentischen Kommunikation während der Jagd geht es inhaltlich um Achtsamkeit sich selbst, dem Hund – aber auch dem vorgegebenen Thema - der jagdlichen Ersatzbeschäftigung – gegenüber.

  • Bei unserer Bewegung spielen unsere Gefühle eine große Rolle und unser gesamtes Befinden hat bei unserer Bewegung ein Wörtchen mitzureden. Alles hängt mit allem zusammen!

  • Seminar zum Thema Distanzarbeit sind sehr vielseitig. Sie lassen viel Spielraum für artgerechte und sinnvolle Beschäftigung, aber schaffen auch Möglichkeiten "näher zusammenzurücken" da im Bereich Distanzarbeit auch gegenseitiges Vertrauen wichtig ist.

  • Mit der Nase wie am Boden klebend, über Wiesen und durch Wälder streifen, Hindernisse gemeinsam überwinden, Aufgaben gemeinsam lösen, tief einatmen und sich der Unterstützung seines   Menschen gewiss sein, ganz gleich was da noch kommt, ganz gleich wohin uns die Fährte führt. Gemeinsam sind wir unterwegs, gemeinsam sind wir stark - du bereicherst mein Leben mit Sinnhaftigkeit und Spass!

  • Gruppenstunden bieten optimale Möglichkeiten, um verschiedenen Aktivitäten in unterschiedlichen Situationen und an wechselnden Orten durchzuführen.
    Aktuell bieten wir Gruppenstunden an zu den Themen Kommunikation und Mantrailing.

  • Die kontrollierte Jagd mit der Hetzangel erfordert beim Hund ein hohes Mass an Selbstbeherrschung. Durch das Einhalten von Regeln vor, während und nach dem rasanten Jagdspiel, lernt der Hund seine Impulse zu kontrollieren und auf die Signale seines Menschen zu achten.

  • Mit unseren Hunden haben wir uns Familienmitglieder ins Haus geholt, denen der Jagdinstinkt des Wolfes noch immer fest verankert in den Genen steckt.

    Je nach Rasse unterschiedlich ausgeprägt, gehört die Jagd zum natürlichen Verhalten jedes Hundes. Ob Jagd auf Eidechse, Maus, Katze, Fuchs oder
    Reh; nicht nur die Präferenzen, sondern auch die Motivationen sind dabei unterschiedlich.
    Erfahren Sie an diesem Seminar mehr über den wichtigen Unterschied zwischen Nahrungskonkurrent und Beute und lernen Sie, wie Sie dem Hund vermitteln können, dass die von ihm ausgehende, impulsgesteuerte Jagd unerwünscht ist.

  • Waren Sie bislang der Meinung, "Markieren" sei nur eine Angelegenheit von territorialen Rüden? Weit gefehlt, denn der Begriff "Markieren" steht nicht zuletzt für eine sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeit für unsere Hunde, die ihre ursprünglichen Wurzeln in der Entenjagd hat - somit also auch Hündinnen begeistert kann...

    Es gibt Hunderassen, die speziell darauf gezüchtet wurden, Wasservögel nach dem Abschuss zum Jäger zurückzubringen. Durch alternative Beschäftigungsformen können auch Haushunde mit einem ausgeprägten Jagdinstinkt ausgelastet werden und ihre angeborenen Bedürfnisse sinnvoll ausleben. Besonders Hunde, die gerne apportieren, sind während dieser gemeinsamen Enten-Ersatzjagd auf den Futterbeutel äusserst fokussiert und motiviert an der Arbeit.
    Damit der Hund die Fallstelle der geschossenen "Ente" gut lokalisieren kann, wird das Geräusch des abstürzenden Tieres imitiert. Der Hund muss sich nun merken, wohin genau die Beute gefallen ist, damit er sie danach auch in unwegsamen Gelände, oder ausser Sichtdistanz wiederfindet.
    Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben (z.B. die Anzahl der "Enten", eine Fallstelle in oder ausser Sichtdistanz, Arbeit bei Tageslicht - Dämmerung - Nacht) wird dabei dem Übungsstand des Teams angepasst. Der Hund lernt, bis zum Apportiersignal des Menschen abzuwarten und das Einprägen der Fallstellen trainiert das Gedächtnis. Ihr Hund wird dabei sowohl körperlich als auch mental gefordert; seine Talente werden gefördert. Das wiederum stärkt sein Selbstvertrauen und lässt ihn spüren, dass er ein wichtiges und wertgeschätztes Mitglied des Rudels ist. In Zusammenarbeit kommt das Mensch-/Hund-Team zum Jagderfolg. Diese Aktivität ist auch aus Sicht des Hundes eine sinnvolle Beschäftigung, da damit Grundbedürfnisse ernst genommen und befriedigt werden.

  • Immer wieder gibt es Hunde, von denen behauptet wird, sie seien stur oder würden im Training nicht mitmachen, ja seien sogar nicht zu erziehen.

    Hast du dir schon mal die Frage gestellt woran das liegen könnte? Vielleicht liegt es an der mangelnden Sinnhaftigkeit der gestellten Aufgabe?, oder der Hund fühlt sich draussen nicht sicher genug und hat somit den Kopf nicht frei eine Herausforderung zu meistern? Genau diesen Fragen widmen wir uns an diesem zweitägigen Seminar. Es gibt aus Sicht unserer Hunde - gerade bei ernsthaften Rassen, oder unsicheren/ängstlichen Hunden - viele Gründe, das vom Menschen gewünschte im Moment nicht zu machen. Schauen wir uns an, was wir verändern können.

  • Nach der Aufhebung des obligatorischen Sachkundenachweises durch das Parlament wird ab Anfang 2018 die Kurslücke wieder gefüllt werden, jedoch auf freiwilliger Basis.
    Wir bieten ab 2018 Kurse für das Erlangen der Nationalen Hundehalter Brevet (NHB) an. Die Daten werden in Kürze veröffentlicht.

  • "Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernünftig zu handeln" Rudolf Virchow

    Wie schön ist es doch, mit unseren Hunden über Wiesen und durch Wälder zu streifen. Und wie wundervoll könnte es sein, in stiller Verbundenheit  - und das bedeutet in keiner Weise ohne Kommunikation - unterwegs zu sein! Raumgebendes Führen kann so viel mehr Möglichkeiten bieten.

  • Nicht nur im menschlichen Leben führt die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu mehr Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.

    Auch Hunde tragen individuelle Persönlichkeitsmerkmale in sich, die sowohl genetisch als auch durch die Umwelt geprägt sein können. Klar, nicht alles lässt sich dabei verändern:  aus einem Berner Sennenhund macht man keinen Rhodesian Ridgeback.  Doch durch die Förderung persönlicher Talente und die Bestärkung positiver Veranlagungen investiert man in ein glückliches Miteinander und vor allem auch in ein erfülltes Hundeleben.

  • Beim Revieren wird eine grosse Fläche systematisch nach Futterbeuteln abgesucht. Durch die gemeinsame Aufgabe wird die Mensch-Hund-Beziehung positiv beeinflusst. Die jagdliche Suche nach Beute stellt für den Hund eine sinnvolle Beschäftigung dar, welche aus dem natürlichen Verhaltensrepertoire des Wolfes stammt. Dadurch, dass der Mensch die Suche durch Signalgebung und auch auf Distanz koordiniert, zeigt er wiederum seine Qualitäten im Team und wird vom Hund als wichtigen und wertvollen Rudelführer wahrgenommen, dem man sich zum eigenen Vorteil anschliesst. Dieses Seminar ist besonders für Hunde geeignet, die gerne grossflächig suchen.

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